Irgendwo zwischen Theaterlicht, Filmton und Liedgut wirken Florian Paul und seine Kapelle der letzten Hoffnung. Geboren ist Paul 1995 in Schwelm, zuerst Cello, dann TheaterTotal in Bochum, später Kompositionen für Film und Medien in München. Seit 2019 segelt er mit der Kapelle durch die Weltmeere des Klangs: Saxophon, Tasten, Chanson, Rock, Jazz, Pop, phantastische Schräglage, viel Nachtluft, ein bisschen Tanzsaal, ein bisschen Hafenkneipe, ein bisschen Kino kurz vor dem grossen Regen. Die Band spielte im Tipi am Kanzleramt, in der Bar jeder Vernunft, im Pantheon Bonn. Aus dem zweiten Album «Auf Sand gebaut» wurde unter Pauls Regie auch ein Film; «Endlich unsterblich» nähert sich ihm und seiner Band als Doku an. Die Produktionen heissen «Dazwischen», «Auf Sand gebaut», «Alles wird besser». Nun kommt diese Kapelle im Kleinbasel auf den Rhein: letzte Hoffnung, volle Fahrt voraus, Nebelhorn im Herzen, Scheinwerfer auf dem Wasser.