live/wire stammen aus der Region Basel und knallen seit 2002 AC/DC aufs Deck: laut, direkt, stromgeladen. Entstanden ist die Band aus Riff Raff und Jailbreak, zwei Coverbands, die ihre Namen offensichtlich nicht im Seemannschor aufgelesen haben. Seither wird unter Volllast gefahren: über fünfzig Songs im Laderaum, die grossen Brecher, die alten knackigen Riffs, die brillanten Solis, auch Raritäten für jene, die bei «If you want blood…» oder «Powerage» wissend nicken. Däny hat die AC/DC-Kehle, Cello wirbelt in Angus-Schuluniform über die Planken, Rhythmusgitarre, Bass und Drums halten den Kahn fadengerade auf Kurs. Da wird nichts weichgespült, da wird sauber nach vorne gerockt. Je nach Abend gibt es Glocke, Kanone, Dudelsack, das volle Besteck aus der Hölle. AC/DC war immer Strom, Schweiss, Riff, Rammbock. Beim FLOSS heisst das: «Let there be rock. For those about to rock – we salute you!»!